REVIEW: Fibaro Motion Sensor – HomeKit-Bewegungsmelder

Heute stelle ich euch den Fibaro Motion Sensor vor. Was der HomeKit-Bewegungsmelder mit integriertem Licht- und Temepratursensor zu bieten hat, lest ihr im Testbericht. 

Der polnische Hersteller Fibaro hat mich mit einem weiteren HomeKit-Gerät ausgestattet, dass ich euch heute in einem ausführlich Testbericht vorstellen möchte. Und zwar handelt es sich bei dem heutigen Testgerät um den HomeKit-kompatiblen und aktuell 56,99 EUR teuren Motion Sensor (Amazon-Link), zu deutsch, Bewegungsmelder. Selbiger ist auch als Z-Wave Version erhältlich. 

Fibaro-typisch kommt der Motion Sensor hochwertig verpackt daher. Im Inneren der Verpackung befinden sich neben dem runden (Durchmesser 7,2cm) und mit LED-Licht ausgestattetem Motion Sensor noch die halbrunde Halterung, die auch als Standfuß verwendet werden kann, und eine Schraube zur Befestigung an der Wand/Decke. Daneben ist wie üblich die Gebrauchsanweisung inkl. dem wichtigen HomeKit-Code vorhanden. 

Um den Motion Sensor in betrieb zu nehmen, müsst ihr diesen erst einmal durch eine Drehbewegung öffnen und die Batteriesperre der bereits eingelegten CR 123A-Batterie entfernen. Anschließend könnt ihr die Einrichtung wie gewohnt über die Apple Home App bzw. die „Fibaro for HomeKit-Devices“-App (iTunes Link) vornehmen. Fm fall der Home-App sind nach der Einrichtung drei Geräte hinzuzufügen, und zwar einmal der Bewegungsmelder, einmal der Lichtsensor und einmal der Temepratursensor. In der Fibaro-App werden alle Sensoren unter einem Gerät angezeigt. 

Ist der Motion Sensor hinzugefügt, könnt ihr ihn mit der passenden Halterung an der Stelle platzieren, wo ihr ihn haben möchtet, und anschließend die Einstellungen in den Apps vornehmen. Bei der Home-App lassen sich hier nur die üblichen Automationen mit anderen HomeKit-Geräten einrichten, so z.B. das Automatische „Licht einschalten“ bei Erkennung einer Bewegung. Die Fibaro-App bietet darüber hinaus noch die Möglichkeiten, die Sensitivität des Bewegungsmelders einzustellen, die Zeit bis der Bewegungsmelder erneut „keine Bewegung erkannt“ sendet zu verändern, oder die LED-Beleuchtung ein und auszuschalten. Bei letzterem lässt sich auch die Leuchtfarbe manuell oder in Abhängigkeit der Temperatur auswählen.

In meinem Test hat die Bewegungserkennung perfekt funktioniert. Nachdem ich den Bewegungsmelder am Bett platziert und per Automation mit einer HomeKit-Beleuchtung im Bad verbunden hatte, schaltete sich diese nach dem Aufstehen wie gewünscht automatisch an. Außerdem erfolgte die Benachrichtigung per iPhone zuverlässig. 

Der integrierte Temperatursensor zeigt, verglichen mit einem handelsüblichen Thermostat, in etwa die selben Grad Celsius-Werte an. Beim Lichtsensor verlasse ich mich darauf, dass auch diese Angaben korrekt sind. Ein Vergleichsgerät habe ich derzeit nicht in Benutzung, der in Lux angegebene Lichtwert spielt für mich jedoch auch keine Große Rolle bei dem Motion Sensor. 

Wer also nach einer praktischen Möglichkeit sucht, sich durch Bewegungen per iPhone informieren zu lassen oder andere HomeKit-Geräte zu automatisieren, findet in dem 56,99 EUR teuren Fibaro Motion Sensor (Amazon-Link) ein ausgereiftes Produkt, welches durch seine coole LED-Beleuchtung auch noch schick für Auge ist. 

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