Apple – Die Lost-News KW53 (2020)

Auch wenn wir bereits 2021 haben, befinden wir uns noch in der letzten Kalenderwoche des abgelaufen Jahres und natürlich gab es auch da ein paar News rund um Apple, die ich euch noch nicht mitgeteilt habe.

In den letzten Wochen des Jahres sind wie üblich ein paar weniger Neuigkeiten rund um unser aller Lieblingsunternehmen aus Kalifornien zu verzeichnen. Dennoch gab es aber ein paar kleinere News, die ich euch nachfolgend kurz mitteilen möchte.

Apples Small Business Programm gestartet
Vor einiger Zeit hat Apple darüber informiert, dass man von kleineren Entwicklern, die weniger als eine Millionen US-Dollar pro Jahr an Umsatz über den AppStore generieren, ab 2021 anstatt 30% nur 15% Provision verlangt. Nun können sich entsprechende Entwickler und Unternehmen über diese Webseite für das neue Small Business Programm anmelden.

Tesla unterstützt bald Apple Music
Wer bei seinem Auto auf Tesla setzt, wird dort bald auch ohne Umwege auf Apple Music zugreifen können. Wie nämlich bekannt wurde, will Tesla den Musik-Streaming-Dienst von Apple per Update integrieren. Wann es soweit sein soll, steht jedoch leider noch nicht fest.

iPhones in den USA beliebteste Smartphones zu Weihnachten
Die Marktforscher von Flurry haben eine interessante Statistik veröffentlicht, die besagt, dass 9 von 10 rund um die Weihnachtstage aktivierten Smartphones in den USA von Apple stammen. Am beliebtesten war dabei das iPhone 11, gefolgt vom iPhone XR und iPhone 12 Pro Max. Als einziges Smartphones, welches nicht von Apple stammt, hat es das LG K30 auf Platz 10 der am häufigsten aktivierten Smartphones gebracht.

AppStore macht mehr als 100 Milliarden US-Dollar Umsatz
Nicht nur iPhones sind sehr beliebt, auch der AppStore zeigt mal wieder seine Dominanz am Markt und hat im Jahr 2020 zu einem Umsatz von über 100 Milliarden US-Dollar beigetragen. Alleine rund um Weihnachten wurden mehr als 400 Millionen US-Dollar umgesetzt. Im Vergleich zur Konkurrenz von Google, dem Google PlayStore, ist der Umsatz bei Apple knapp doppelt so hoch.

Apple verliert vor Gericht gegen Corellium
Wie die Washington Post berichtet, hat Apple vor Gericht eine Schlappe gegen den Softwarehersteller Corellium und die gleichnamige Anwendung einstecken müssen. Die Software, die zur Analyse von iOS-Geräten auf Windows-Rechnern gedacht ist, soll unter anderem Sicherheitslücken aufdecken und könnte laut Apple so für Angriffe auf iPhone & Co. genutzt werden, weswegen man sie verbieten lassen wollte. Unter anderem führt man dabei Urheberrechtsverletzungen auf. Nun hat jedoch ein Richter in den USA entschieden, dass Corellium nicht gegen das Urheberrecht verstoße und iOS nach dem „Fair Use“-Prinzip nutze.

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