Apple – Weitere Infos zur „Wo ist?“-Dritthersteller Einbindung

Zu Beginn der Woche gibt es ein paar weiterführende Infos zur seit letzter Woche bekannten Drittanbieter-Einbindung in Apples „Wo ist?“ bzw. „FindMy“-Netzwerk.

In der vergangenen Woche hatte Apple bekanntgegeben, dass man ab sofort das „Find My“ (bzw. im deutschen „Wo ist?“) Netzwerk für Drittanbieter öffnet. Erste Partner wurden auch direkt genannt und nun informiert Apple auf der eigenen Webseite auch noch einmal darüber, wie ihr die Produkte von Drittanbietern in das „Wo ist?“-Netzwerk integriert.

Die Einbindung erfolgt dabei über den neuen Objekte-Tab in der „Wo ist?“-App. Dort müsst ihr den Anweisungen des Herstellers der Geräte folgen um diese zu integrieren. Anschließend lassen sich die Geräte dann ganz einfach orten und auf der Karte anzeigen. Zu den bisher kompatiblen Geräten gehören:

Neben den neuen Infos zur Einbindung der Geräte hat Apple außerdem auch das macOS Handbuch aktualisiert und dort erklärt, was passiert, wenn ihr ein Gerät als verloren markiert habt.

  • Wenn das Objekt gefunden wird: Das Objekt wird auf der Karte angezeigt, damit du sehen kannst, wo es sich befindet. Der aktuelle Standort und der aktualisierte Zeitstempel werden unter dem Namen des Objekts angezeigt.
  • Wenn das Objekt nicht gefunden wird: Unter dem Objektnamen wird der Hinweis „Kein Standort gefunden“ angezeigt. Sofern du benachrichtigt werden möchtest, wenn der Standort verfügbar ist, klicke auf die Infotaste in der Karte und wähle dann „Bei Fund benachrichtigen“. Du erhältst eine Benachrichtigung, sobald das Gerät gefunden wird.

In Zukunft sollten dann auch weitere Hersteller ihre Geräte mit „Wo ist?“-Support ausstatten und es gibt da ja auch noch die Gerüchte zu den Apple AirTags. Wobei man mittlerweile zumindest ein bisschen anzweifeln darf, dass diese bald erscheinen. Insgesamt lässt sich mit einer Lizenzierung für Dritthersteller sicherlich mehr Geld verdienen als mit eigenen womöglich teureren Produkten. In Sachen HomeKit-Produkte läuft es ja quasi genauso und bis heute verkauft Apple lieber Lizenzen an Dritthersteller als eigene HomeKit-Produkte auf den Markt zu bringen. Aber warten wir es ab.

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