REVIEW: Die magnetische Powerbank von Benks

Von Benks gibt es nicht nur einen ausgezeichneten Ständer für die AirPods Max, sondern auch eine Powerbank, die der externen MagSafe Batterie von Apple nahe kommt.

Heute hab ich mal wieder einen kurzen Testbericht einer Powerbank für euch, denn ich durfte die Magnetic Power Bank von Benks ausprobieren. Diese kommt zumindest in einer Hinsicht wie das Original von Apple daher. Doch der Reihe nach.

Schaut man sich die Verpackung der Powerbank an, erkennt man auf den ersten Blick direkt wieder die sehr gute Aufmachung. Das Paket wirkt genau wie bei dem hier vorgestellten Kopfhörerständer für die AirPods Max als wäre es von Apple selber. In der Hinsicht machen die Produkte von Benks auf jeden Fall etwas her. Doch auch ausgepackt weiß die Magnetic Power Bank, die zusammen mit einem 30cm USB-C auf USB-C Kabel und einer magnetischen Platte (zur Befestigung an nicht MagSafe-kompatiblen iPhones) ausgeliefert wird, zu überzeugen.

Zuerst einmal besitzt die Magnetic Powerbank von Benks fast die selbe Größe wie die externe MagSafe Batterie von Apple (lediglich minimal dicker) und fühlt sich mit ihren abgerundeten Ecken auch ebenso geschmeidig an. Am iPhone angebracht liegt sie also genauso gut in der Hand. Von daher ist sie zumindest äußerlich die bisher beste Alternative zur externen MagSafe Batterie von Apple.

Leistungstechnisch kommt das Benks Modell auf eine Kapazität von 5.000 mAh. Die Ausgangsleistung liegt bei 7,5W kabellos und bis zu 12W per Kabel. Für letzteres besitzt sie einen USB-C-Anschluss, der auch zum Aufladen der Powerbank dient. Wie voll sie geladen ist, wird über vier kleine LED Lichter signalisiert.

Bei meinem Test konnte ich mein iPhone in einer halben Stunde um etwas weniger als 30 Prozent aufladen. Innerhalb von 2 Stunden waren es etwas mehr als 50 Prozent und nach circa 3 Stunden hatte ich dann etwas mehr als 80% gewonnen (und mein iPhone war voll). An der Powerbank leuchtete zuletzt noch ein LED-Licht, ein bisschen mehr Power hätte sie mir also noch gebracht.

Von der Kapazität her liegt sie damit über dem Modell von Apple. Da sie äußerlich auch wirklich fast 1-zu-1 wie das Modell von Apple ist und man bei Benks genauso wie bei Apple die technischen Details auf der Innenseite (sprich der Ladeseite) untergebracht hat und sie äußerlich nicht zu sehen sind, gefällt sie mir persönlich sehr gut. Außerdem ließe sich die Powerbank im Notfall dank USB-C-Anschluss auch an iPad und Co. nutzen.

Die Nachteile wären dann eher in der nicht per Widget einsehbaren Akku-Anzeige und dem manuellen aktivieren (sprich, die Powerbank muss per Knopfdruck eingeschaltet werden damit sie das iPhone mit Strom versorgt und wird nicht automatisch erkannt) zu sehen. Dafür ist aber am Ende der Preis ein klarer Vorteil, denn die Magnetic Power Bank von Benks kostet derzeit nur 35,99 Euro (im Online Shop von Benks, bei Amazon und Co. ist sie noch nicht erhältlich) und ist in schwarz, weiß und blau zu haben. Die externe MagSafe Batterie (Amazon-Link) liegt hingegen bei 93,99 Euro und es gibt sie nur in weiß. Von daher stellt das Benks Modell eine gute Alternative dar und überzeugt mich auch mehr, als zum Beispiel das Modell von Anker, welches ich euch hier vorgestellt hatte.

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