Wie angekündigt hat Nuki heute mit dem Smart Lock Ultra ein neues Produkt vorgestellt.

Letzte Woche hatte Nuki eine Ankündigung unter dem Motto “No Compromises” (Keine Kompromisse) für den heutigen 12. November angekündigt. Nun ist diese Ankündigung erfolgt und Nuki hat das Nuki Smart Lock Ultra vorgestellt.
Die nunmehr fünfte Generation des Nuki Smart Lock kommt dabei in einem komplett überarbeiteten Design, welches deutlich kompakter als das bisherige Modell ist. Im Prinzip besteht es eigentlich nur noch aus dem bekannten Knauf des Nuki Smart Lock. Innerlich hat man das Schloss aber ebenfalls verbessert. Unter anderem setzt man jetzt auf einen neuen und bürstenlosen Motor, der schneller und leiser sein soll als bei den bisherigen Modellen.


Zur Stromversorgung kommt ein integrierter Akku zum Einsatz, der über ein magnetisches Ladekabel aufgeladen wird. Eine komplette Ladung dauert maximal 2 Stunden. Die Laufzeit beträgt bis zu 6 Monate. Zudem gibt Nuki an, dass der Akku eine Lebenszeit von 10 Jahren besitzt. Erst dann müsste er eventuell ausgetauscht werden, was aber demnächst ebenfalls direkt über Nuki möglich sein soll.

Wer von einer älteren Generation des Nuki Smart Lock auf das neue Nuki Smart Lock Ultra wechselt, wird seine Einstellungen übertragen können und muss nichts neu einrichten (außer dem Schloss an der Tür). Das Zubehör der älteren Generationen, wie zum Beispiel das Keypad, können ebenfalls mit dem neuen Smart Lock Ultra genutzt werden. Zudem unterstützt es dank Matter-over-Thread auch erneut die Einbindung ins Apple Home. Was jedoch von Nuki nicht erwähnt wird, ist Apple HomeKey-Support oder ein UWB-Chip, was ja eigentlich für aktuelle Top-Modelle in Sachen Smart Lock schon wünschenswert gewesen wäre. Das gibt es aber nicht.

Solltet ihr euch für das Nuki Smart Lock Ultra interessieren, dann könnt ihr dieses ab Dezember zum Preis von 349 Euro über den Nuki Online-Shop bestellen. Zum Lieferumfang gehört neben dem Smart Lock außerdem auch ein Universal-Zylinder, der für die Montage des Smart Lock zwingend erforderlich ist. Es lässt sich also nicht so einfach Nachrüsten wie manch andere Modelle.
