SwitchBot hat heute den Start seines KI Hubs (SwitchBot AI Hub) offiziell bekanntgegeben.

Ab sofort lässt sich der SwitchBot KI Hub offiziell über den SwitchBot Online-Shop* bestellen. Der Preis liegt bei einer UVP von 259,99 Euro. Zum Start gibt es mit dem Code „MKMK20“ aber einen Rabatt in Höhe von 20 Prozent. Somit zahlt man am Ende nur 207,99 Euro. Zeitnah soll der Hub außerdem auch bei Amazon starten.
Der SwitchBot KI Hub wird von SwitchBot als der „weltweit erste lokale Home-KI-Agent mit Unterstützung für OpenClaw“ beschrieben. Letzteres ist ein Open-Source-Framework für autonome KI-Agenten. „Durch die Kombination von Edge-AI-Computing, Vision-Language-Modellen (VLM) und einer einheitlichen Smart-Home-Steuerung in einem einzigen Hub erkennt der KI Hub reale Ereignisse über angeschlossene Kameras, ermöglicht KI-gestützte Automatisierungen und fungiert in Verbindung mit Frigate als lokales NVR-System. In Kombination mit OpenClaw können Nutzer außerdem Geräte steuern, auf KI-Modelle zugreifen und die Hausautomatisierung ganz natürlich über alltägliche Chat-Apps verwalten.“ Die OpenClaw-Unterstützung wird laut SwitchBot ab Ende Februar zur Verfügung stehen. Bis Ende März will man außerdem noch einen erweiterten Zugriff auf SwitchBot Skills über OpenClaw ausrollen. Im Gegensatz zu Cloud- und PC-basierten OpenClaw-Implementierungen bietet der SwitchBot KI Hub damit eine kostengünstige und komfortable Alternative für einen dauerhaft aktiven KI-Betrieb.

Bezüglich der OpenClaw-Unterstützung teilt man mit, dass der Nutzer über einen „OpenClaw-Bot-Kontakt Zugriff auf eine Reihe von Large-Language-KI-Modellen in bis zu 50 Chat-Apps, darunter WhatsApp, iMessage und Discord erhalten wird. Gleichzeitig kann OpenClaw über entsprechende Skills plattformübergreifend auf Smart-Home-Geräte zugreifen.“ Unter anderem werden Home Assistant, Apple Home und Google Home unterstützt. Weiter teilt man mit, dass Nutzer bis Ende März „über OpenClaw auf SwitchBot Skills zugreifen und mithilfe von Chat-Apps sowohl lokal als auch über das Vision-Language-Modell (VLM) Geräte verwalten können, die mit dem KI Hub verbunden sind, sowie auf dem KI Hub erstellte Hausautomatisierungen steuern.“ Zum Schutz der persönlichen Daten, bietet der KI-Hub eine dedizierte und isolierte Umgebung für die KI-Ausführung. Dieses trägt zum Schutz der persönlichen Daten bei und reduziert gleichzeitig den Systemaufwand.

Eigenständig eingesetzt fungiert der KI Hub als „intelligenter Edge-Hub, der menschenähnliches visuelles Verständnis, KI-gestützte Automatisierung und datenschutzorientiertes Videomanagement vereint.“ Er lässt sich mit den SwitchBot Pan & Tilt Kameras, der Videotürklingel oder RTSP-Kameras von Drittanbietern koppeln um per VLM reale Ereignisse zu interpretieren, Zusammenfassungen und tägliche Berichte zu erstellen, in Videos zu suchen und präzisere Benachrichtigungen zu versenden. Die KI-Zusammenfassungen lassen sich außerdem als Auslöser für Automatisierungen nutzen, „sodass Nutzer innerhalb von Sekunden komplexe Hausautomatisierungen erstellen und Reaktionen gezielt auf Szenarien wie Sicherheit, Familienfürsorge und Haustierbetreuung abstimmen können.“ Darüber hinaus bietet der KI Hub auch noch ein „lokales, von Frigate unterstütztes NVR-System mit Unterstützung für bis zu acht Kameras, geräteinterner Gesichtserkennung, kostenloser lokaler Videoaufzeichnung, hausweiter Überwachung auf einem einzigen Bildschirm sowie erweiterbarem lokalen Speicher von bis zu 16 TB.“

In Kombination mit OpenClaw ermöglicht der SwitchBot KI Hub „eine natürliche, dialogbasierte Steuerung des Smart Homes, sodass Nutzer über Alltagssprache mit ihrer Wohnumgebung interagieren können. Nutzer können OpenClaw nach dem Status ihres Zuhauses fragen, etwa zu Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Luftqualität, Videoaufnahmen von mit dem KI Hub verbundenen Kameras anzeigen, einzelne Geräte wie Lampen oder Klimaanlagen steuern oder Smart-Home-Szenen starten.“ Die Möglichkeiten stehen dabei nicht nur bei den direkt mit dem KI Hub verbundenen Geräten zur Verfügung, sondern auch mit Geräten und Szenen, die mit anderen Smart Home-Systemen verbunden sind, auf die OpenClaw Zugriff hat. Über eure Gewohnheiten und Verhaltensweisen macht euch der Hub außerdem auch Vorschläge zu Automationen. In Kombination mit der Videotürklingel könnte er euch so zum Beispiel vorschlagen, eine Foto von der Person vor der Tür über iMessage oder WhatsApp zu versenden. „Durch diese Kombination aus Erinnerung, Wahrnehmung, Analyse und Ausführung arbeiten der SwitchBot KI Hub und OpenClaw zusammen, um ein intelligenteres, reaktionsschnelleres und stärker nutzerzentriertes Smart-Home-Erlebnis zu ermöglichen.“

Ich selber habe den Hub seit letzter Woche bei mir im Einsatz. Gebt mit aber bitte noch ein bisschen Zeit, um ihn ausführlich zu testen. Solltet ihr allerdings schon Fragen haben, dann könnt ihr gerne einen Kommentar hinterlassen und ich werde darauf eingehen.

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