Die App „Dashboard: HomeKit & RTSP“ steht ab sofort in Version 3.5 mit neuen Funktionen zum Download bereit.

Entwickler Jan Sindelar hat ein weiteres Update für seine Dashboard-App „Dashboard: HomeKit & RTSP“ veröffentlicht. Die Anwendung verwandelt euer iPad und iPhone in eine individuell anpassbare Steuerzentrale für Apple Home und steht ab sofort in Version 3.5 zum Download bereit. Die App ist kostenlos verfügbar, setzt für einige Funktionen aber die Premium-Version voraus.
Mit der neuen Version wurden unter anderem Kacheln für Škoda-Fahrzeuge und Podcasts integriert. Über die Fahrzeugkachel lassen sich der Akkustand, die Reichweite und der Verriegelungsstatus anzeigen sowie der Ladevorgang und die Klimatisierung steuern. Die Podcast-Kachel ermöglicht dagegen die Wiedergabe direkt auf dem Gerät oder per AirPlay auf einem HomePod.
Neben den neuen Kacheltypen wurde außerdem die Gestaltung des Dashboards erweitert. Ab sofort lassen sich Geräte mehrfach platzieren und die einzelnen Kacheln unabhängig voneinander anordnen und benennen. Außerdem können sämtliche Kameras in einer gemeinsamen Kachel mit bis zu drei Reihen zusammengefasst werden, durch die sich seitlich scrollen lässt.
Weitere Neuerungen betreffen die Darstellung und Bedienung der Kacheln. So können Thermometer und Thermostate ihre Temperatur jetzt großflächig anzeigen, während sich bei der Uhr das Datum und die AM/PM-Anzeige ausblenden lassen. Auch die Steuerung von Ventilatoren wurde um Einstellungen für Geschwindigkeit, Schwenkfunktion und Automatikmodus erweitert. Darüber hinaus kann der Bildschirmschoner jetzt die Innen- und Außentemperatur samt Luftfeuchtigkeit über ausgewählte Sensoren oder Wetterdaten darstellen. Abgerundet wird das Update durch ein abschaltbares haptisches Feedback auf dem iPhone sowie Fehlerbehebungen bei Steckdosen hinter Bridges, der Kachelbearbeitung und der Darstellung des 3D-Grundrisses in hebräischer Sprache.

Bereits mit Version 3.4.1 hatte Jan Sindelar vor Kurzem außerdem ein paar weitere Verbesserungen vorgenommen. Dazu gehört eine angepasste Darstellung auf dem iPhone Duo, bei der die App im aufgeklappten Zustand ein mehrseitiges Layout ähnlich dem iPad nutzt und zugeklappt zur gewohnten iPhone-Ansicht wechselt. Zudem wurde bei Kameras mit Lautsprecher die Mikrofontaste direkt ins Kamerabild verlegt. Ergänzt wurde das Update durch sechs weitere Sprachen, darunter Ungarisch, Dänisch und Norwegisch. Insgesamt stehen damit 22 Sprachen zur Verfügung, die unabhängig von der Systemsprache ausgewählt werden können.
