Der Erfinder von Philips Hue hat sich zur kommenden Account-Pflicht geäußert.

Darüber, dass man bei Signify daran arbeitet, zur Nutzung der Hue-App einen Account vorauszusetzen, hatte ich euch schon informiert. Nun hat sich mit George Yianni auch der Erfinder von Philips Hue dazu geäußert.
Gegenüber der Kollegen von The Verge teilte Yianni mit, dass die Account-Pflicht allen voran aus Sicherheitsgründen integriert werde. Im Genauen heißt es dazu: „Dieser Ansatz (ohne Account Pflicht; Anm.) ist für die Zukunft unzureichend, und wir brauchen eine solidere Methode, um den Eigentümer des Systems zu identifizieren und ihm die Verwaltung seines Systems zu ermöglichen – das Hue-Konto ist der Weg, wie wir dies tun werden.„
Daten der Nutzer und Nutzerinnen sammeln möchte man aber nicht. Hierzu lässt Yianni wissen: „Bisher war das Anlegen eines Kontos an eine Zustimmung zur Verarbeitung von Nutzungsdaten gekoppelt. Diese werden wir entkoppeln bevor Konten unabdingbar werden – das stellt sicher, dass es möglich ist, ein Konto anzulegen, ohne Nutzungsdaten zu teilen.„
Notwendig zur Anmeldung sollen lediglich eine E-Mail-Adresse, ein Name und die Angabe eines Landes sein. Aber auch nach der Account-Pflicht sollen sich die Hue-Geräte weiterhin lokal und ohne aktive Internetverbindung nutzen lassen. Zudem würde die Account-Pflicht die Möglichkeit mit sich bringen, mehrere Hue Bridges mit nur einem Account zu nutzen, was für viele ja mittlerweile auch eine große Rolle spielt.
Von daher am Ende nochmal die Frage an euch: Nutzt ihr eure Hue-Geräte mit oder ohne Account und was haltet ihr persönlich von der kommenden Account-Pflicht? Wäre es für euch ein Grund, die Hue-Geräte nicht (mehr) einzusetzen? Last doch gerne mal einen Kommentar hier oder antwortet bei Facebook bzw. X (Twitter).
